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Komponist und Instrumentalmusiker aus Nordfriesland |
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![]() Expected Errors |
Home Of Rock ...Würden Rush jemals so straight rocken, würden DEEP PURPLE heute noch so spannende Songs schreiben, würden B.Ö.C. noch weitere Meisterwerke wie "Spectres" oder das 98er "Heaven Forbid" produzieren (believe it or not), Steve Brockmann hätte ein Problem, denn dann wäre er nicht mehr einzigartig. Tun die alle aber nicht, also steht Steve alleine da und hat eine phänomenale CD gemacht.... vollständiges Review lesen! |
![]() HEAVY, Ausgabe 9/07 Was ist das (mal abgesehen von den Verbrechen gegen die Menschlichkeit allerorten) für eine Welt, in der "Superstars" aus der Weiche-Birne-Retorte bejubelt werden aber kaum jemand von intelligenter handgemachter Musik der hier vorliegender Art Notiz nimmt? Steve Brockmann sorgt mit seinem (erneut instrumentalen!) Longplayer dafür, daß der Rezipient nicht nur - wie bei oben erwähnten Klängen - die Musik auf die eigene Motorik wirken läßt, ohne die mindeste zerebrale Anstrengung zu unternehmen. Denn hier treffen sich Bewegungsdrang aufgrund wirkungsvoller akustischer Reize und die Freude am Versuch, das Gehörte nachzuvollziehen. Die stete Präsenz der Gitarre führt mitunter zu der Illusion, eine "verkleidete" Stimme gehört zu haben, jedoch ohne deren Limitierungen. Harten mit progressivem Sound zu verbinden ist das Anliegen des Multiinstrumentalisten Brockmann, der sich aber auch nicht scheut, bluesige Elemente einzubringen ("Without Remorse"). "Fernwright's Lunchbox" enthält eine längere Hammmond / Gitarrenpassage, für die sich wohl sogar die aktuelle DEEP PURPLE - Besetzung nicht schämen würde. Aber auch ruhigere Momente, die gelegentlich entfernt an Uli Jon Roth erinnern, sind auszumachen. Nur eins wird auch nach dem fünften Durchlauf nicht klar: Welches sind denn nun die erwarteten Fehler? Schließlich hat Steve mit dem dritten qualitativ hochwertigen Album in Folge eine Art Hattrick vollbracht. Jörg Schulz (12 von 12 Punkten) |
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![]() Rocktimes.de ...Mein lieber Herr Kanalarbeiter, dieser Silberling überrascht und da soll man noch ruhig bleiben. Ruhig ist es hier schon lange nicht mehr. "Expected Errors" hat 'Lautstärkeregler-nach-rechts-drehen'-Niveau! Auch kein Fehler! ... ...Ein Fehler, liebe Leserin/lieber Leser, wäre es, Brockmann und seiner CD "Expected Errors" keine Aufmerksamkeit zu schenken... vollständiges Review lesen! |
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![]() vampster.com ![]() ...Instrumentale Soloalben müssen nicht stressig oder frickelig sein, Steve Brockmann zeigt euch, wie man´s macht!... vollständiges Review lesen! |
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![]() zine-with-no-name.de ...Wer also ein Faible für virtuose Gitarristen hat und wer es - vollkommen zu Recht - bedauert, daß sich im Rockbereich nur noch Steve Morse und - mit Abstrichen - der Dream Theater-Ableger Liquid Tension Experiment solche Alben zu veröffentlichen trauen, der kann hier getrost zuschlagen und sich unter www.steve-brockmann.de weitere Informationen holen. Noch ein abschließender Hinweis: Dieses Album wächst, und nach ein paar Durchläufen wird sich so mancher Hook in den Gehörgängen festsetzen. Macht Spaß, die Scheibe! |
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![]() ragazzi-music.de ...Steve Brockmann hat einen eigenen Stil entwickelt, der zwischen erdigem, leidenschaftlichem und von dezenten Bluesstrukturen durchzogenem Hardrock und symphonischer Progressive Rock Komplexität Markenzeichen setzt. Soloalben auch begabter Musiker sind oftmals unreife oder unfertige Angelegenheiten, wo kompositorische oder spieltechnische Macken sämtlichen guten Eindruck versauen. Davon ist hier nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil, die virtuose Einspielung der vor Ideen sprühenden Songs ist die ganzen 51 Minuten lang absolut und rundum gelungen.. vollständiges Review lesen! |
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![]() Rockszene.de ...Es ist die musikalische Reife, der Blick auf das Wesentliche, die Intensität der Kompositionen, die diese Platte auszeichnen... vollständiges Review lesen! |
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![]() Pyromarsch Rockmusik Seite ...Rockhöhen aus dem norddeutschen Flachland, die absoluten Hörspass garantieren. Ich würde diese CD in die Reihe von Alben von Joe Satriani, Steve Vai, Mattias IA Ekhlund oder Thomas Blug einordnen. Wer einen von denen mag, der sollte sich unbedingt das Brockmann Album holen. Er ist ein real Axeman, der aber auch als sehr guter Keyboarder in Erscheinung tritt. Fette Hammond Sounds mit rockiger Gitarre bei melodiösen Instrumentalsongs und rockigen Hooklines, was will man mehr?.. vollständiges Review lesen! |
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![]() FFM-Rock ...musikalisch top. Vor allem die Gitarrenparts sind erste Sahne und bieten Abwechlung ohne Ende... ...die musikalische Bandbreite ist wirklich toll, abwechslungsreich und absolut hörenswert...Langeweile sucht man hier vergeblich... vollständiges Review lesen! |
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![]() www.myrevelations.de ...Wer auf die Werke von Solo-Gitarreros steht, sollte hier unbedingt mal reinhören. Und wer sich nicht an dem fehlenden Gesang stört und sich an erhabenen Melodien laben möchte, ebenfalls. Daumen hoch für Steve! (11 von 15 Punkten) vollständiges Review lesen ! |
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| neu 25.03.2008 | ![]() www.musikzirkus-magazin.de ...Mit „Expected Errors“ ist Steve Brockmann ein gutes Hardrock-Instrumental-Album gelungen, bei dem es neben herrlichen Melodien und ruhigen Passagen auch schon mal etwas schnellere Riffs zu hören gibt, ohne aber in technisches Gefrickel abzudriften. Und das er die Instrumente alle allein eingespielt hat, ohne dass die Musik wie ein zusammengeschustertes Werk klingt, sondern sich wie von einer Band eingespielt anhört, ist ein weiteres Plus der CD... vollständiges Review lesen ! |
![]() Bizarre-Radio.de Schon zu Beginn wird einem klar: es ist Gitarrenrock der feinsten Art... ..Gerade Gitarren-Liebhaber unter uns könnten großen Gefallen an dieser Scheibe finden. 11 von 15 Punkten vollständiges Review lesen ! |
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![]() West Side Dave's Metal Site Guitarist Steve Brockmann hails from Northern Germany, and is very active in the music scene there. His latest studio offering is "Expected Errors", an 11-track totally instrumental affair. But if you think this is gonna be a bunch of endless noodling over canned tracks, THINK AGAIN! As a musician and songwriter, Steve is a model of restraint, cutting loose when needed, holding back when necessary. Sure, he can burn up the fretboard like there`s no tomorrow... vollständiges Review lesen! |
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![]() Don't Sing! |
![]() Heavy oder was, Ausgabe 3/03 Reine Instrumentalalben im Rockbereich (im weitesten Sinne) sind sehr häufig dem Vorwurf der Langeweile ausgesetzt. Das ist bei Steve Brockmann eindeutig auszuschließen. er spielt Keyboards, akustische und elektrische Gitarre, verschiedene Percussion-Instrumente und Bass. Den Gastmusiker Luppi Brockmann (vielleicht sein Bruder oder Sohn?) hätte er da wohl kaum gebraucht. Steve präsentiert Lieder, wie wir sie von Uli Jon Roth lieben, zum Beispiel "No Se Bailar (No Es Culpa Mia)" oder wie wir sie bei BLACKMORE'S NIGHT hassen (was weniger mit Ritchie zu tun hat), unter anderem "Plain Sailing". Selbst vermeintlich pure Rockstücke wie "Defination" weisen interessante sechssaitige Spielereien auf. Zwischendurch auch mal ein ruhiges, ansprechendes Keyboardstück wie "On The Rhodes Again" läßt die Gedanken in Richtung der Wortspielereien bei den Titeln schweifen und Freude auf den Rest des Albums zu. Eine Dreiviertelstunde guter Laune für aufgeschlossene Rezipienten mit dem Highlight "In My Dreams (I Did It All) dürfte garantiert sein. Jörg Schulz (10 von 12 Punkten) |
Home Of Rock Die meisten modernen Gitarrenvirtuosen kommen ja bekanntlich, bis auf wenige erwähnenswerte Ausnahmen wie z.B. ARTESGUITARS, aus den Staaten, und davon noch zum Teil aus der gleichen Musikschmiede, z.B. von JOE SATRIANI. Mit Steve Brockmann schickt sich nun ein deutsches Nordlicht an, den illustren Kreis aufzumischen. In der norddeutschen Musikszene ist Steve Brockmann, Jahrgang 1965, kein Unbekannter, so war er mit seinen diversen Bands wie z.B. LEVEL B oder HEARTLAND auf vielen Bühnen zwischen Sylt und Niedersachsen zu sehen und bestritt unter anderem das Vorprogramm für Bands wie URIAH HEEP, MOODY... vollständiges Review lesen! |
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![]() Gitarre & Bass Ausgabe 1/03 Der Titel der CD von E-Gitarrist Steve Brockmann ist programmatisch. Don’t Sing! ist ein rein instrumental eingespieltes Album, bei dem – wen wundert’s – eindeutig die Gitarrenarbeit im Vordergrund steht. Steve, der bis auf eine Ausnahme neben den elektrischen und akustischen Gitarren auch Keyboard, Bass und Percussion aufgenommen hat, überzeugt als virtuoser Instrumentalist. In seiner Musik verschmilzt 80s Metal mit 70s Hardrock, neben den harten Nummern gibt’s auch einige ruhige Pop-Tunes. Don’t Sing‘ kann natürlich über Steves Website bestellt werden. |
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![]() Pyromarsch Rockmusik Seite Freunde von instrumentaler Rockmusik aufgepasst, hier kommt etwas für Euch: Die CD "Don't Sing!" von Steve Brockmann. Er hat die CD fast völlig alleine eingespielt und zeigt sich als guter Multi Instrumentalist. Die Reise geht durch fast alle Bereiche der Rockmusik, vom Latin ala Santana über Heavy Klänge bis zu Akkustik und irisch angehauchten Nummern. Es macht Spass die CD zu hören und sich mit seinen Phantasien treiben zu lassen ohne sich auf Texte konzentrieren zu müssen. |
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![]() Broskro Skrobro |
![]() Heavy oder was, Ausgabe 1/03 Auch bei diesem Projekt ist der superbe Multiinstrumentalist Steve Brockmann beteiligt. Deshalb sollte man eigentlich nicht meinen, daß der 08/15-Instrumentaleinstieg "New Level" tatsächlich von ihm stammt. Doch mit "The Moon", dessen Vokalarrangement - ähnlich wie bei "Stranger To Myself"- streckenweise an CROSBY, STILLS, NASH & YOUNG gemahnt, wird alles wieder gut gemacht. Zu "Drift Away" möchte man sich zunächst am liebsten in die schottischen Highlands versetzen lassen, aber dann kommt in den Strophen auch ein Hauch HAWKWIND durch, und der stilistische Ausreißer ist wieder gefangen und wird spätestens mit dem Orgelsolo erneut in den Gesamtkontext eingebunden. "Don't Follow Me" verarbeitet ein Quentchen ATOMIC ROOSTER. "Please Don't Leave Me Now" atmet gar ein wenig DAVID BOWIE aus seiner besten, der Frühphase. Selbstverständlich sind auch ein bißchen BUDGIE zu erkennen. Die Aufzählung könnte noch weitergeführt werden. Auf "Broskro Skrobro" wird Abwechslung groß geschrieben, ohne das stilistische Pendel zu weit ausschlagen zu lassen. Meister Brockmann war offenkundig auch gut beraten, Gerhard Skrodzki als Kompagnon für diesen Silberling einzuladen. Klasse Zusammenarbeit. Jörg Schulz (11 von 12 Punkten) |
Home Of Rock ...Obwohl "Broskro Skrobro" deutlich mehr Classic Rock orientiert ist als "Don't Sing!", kann die Ähnlichkeit beider Alben nicht verleugnet werden. Auch hier finden sich unüberhörbare Anlehnungen an Satriani oder auch mal Vai, Folk- oder Latin-Einflüsse, ansonsten findet man aber "Inspirationsquellen", wie Steve und Gerdchen ihre Einflüsse selbst liebevoll umschreiben, wie z.B. BLUE ÖYSTER CULT, RUSH,,DEEP PURPLE, URIAH HEEP, LED ZEPPELIN, YES, oder Pink Floyd die jedoch nicht nachgeahmt, sondern behutsam und eigenständig verarbeitet werden... vollständiges Review lesen! |